Forschungsziel: Hilfe bei Harninkontinenz

Presse-Einladung

Erste Klinische Forschergruppe in der Urologie in Deutschland eingerichtet!
Die Leistungen in der urologischen Forschung am Universitätsklinikum Tübingen haben eine besondere Anerkennung erfahren: Erstmals in Deutschland hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Klinische Forschergruppe zu einem urologischen Thema eingerichtet. Forschungsziel der Wissenschaftler sind Behandlungsmöglichkeiten bei Harninkontinenz.

Ungewollter Harnverlust führt bereits in geringem Ausmaß zu sozialen, bei größeren Mengen aber auch zu gesundheitlichen Problemen. Die in Deutschland allein durch Behelfsmittel für Inkontinenz entstehenden Kosten übersteigen jährlich eine halbe Milliarde Euro. Für die häufigste Ursache von Harninkontinenz, die Stressinkontinenz - meist bedingt durch eine Schwäche oder Fehlfunktion des Harnröhrenschließmuskels - existiert bisher keine nachhaltige kurative ("auf Heilung abzielende") Behandlung.

Projektpartner bei diesem Vorhaben sind mehrere Einrichtungen des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Tübingen, die Universität Stuttgart, das Frauenhofer Institut Stuttgart und das NMI in Reutlingen.
Prof. Dr. med. Arnulf Stenzl, Ärztlicher Direktor der Uniklinik für Urologie Tübingen wird Ihnen

am 12. Juni, 14 bis 15 Uhr
im Konferenzzentrum Schnarrenberg des Uniklinikums Tübingen,
Otfried-Müller-Straße 6, Gebäudenummer 520, 1. OG, Raum 2


das Krankheitsbild und die Forschungsvorhaben vorstellen.
Dazu laden wir herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ellen Katz

Zurück

© Klinik für Urologie Tübingen - Unterstützt durch den Förderverein Urologie e. V. - Gemeinnütziger Verein